Unsere Meilensteine

Vom Klingen Schmieden bis hin zu Glasfaseranlagen

Die Wurzeln der Knill Gruppe reichen bis ins Jahr 1712 zurück, in dem Mosdorfer erstmals als Klingenschmiede in Weiz erwähnt wurde. Zur damaligen Zeit exportierte man bereits einen Großteil der Jahresproduktion an Säbeln und Klingen ins Ausland. Mit der Heirat von Friedrich Knill und der zweiten Tochter des Moritz Mosdorfer im Jahr 1929 begann die Ära der Familie Knill. Friedrich Knill führte das Unternehmen zu einem entscheidenden Meilenstein in der Unternehmensgeschichte, dem ersten Auftrag für Freileitungsarmaturen im Rahmen der Errichtung der 220 kV-Leitung Kaprun-Ernsthofen im Jahr 1949.

Im Jahr 1974 übernimmt dessen Sohn Gunther Knill die Geschäftsführung der Mosdorfer GmbH und baut das Einzelunternehmen zu einer international bedeutenden Firmengruppe auf. Im Jahr 2002 übergibt Gunther Knill an seine Söhne Christian und Georg. Ihr Ziel heute ist durch kontinuierliches Streben nach Marktführerschaft und Wachstum in zukunftsträchtigen Branchen, Bestehendes langfristig zu sichern und die Unternehmensgruppe strategisch weiterzuentwickeln.

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Erste Erwähnung als Schmiede

1712

Der Schmied Josef Mosdorfer zog von Bayern nach Weiz und heiratete die Witwe Anna Lehr. Seit damals ist die Schmiede unter Namen Mosdorfer bekannt. Gefertigt werden zu dieser Zeit Klingen und Säbel.

Sicheln und Sensen

1784

Mosdorfer erhält die Konzession zur Produktion
von Sicheln und Sensen.

von Mosdorfer zu Knill

1938

Nach 8 Generationen der Familie Mosdorfer beginnt mit der Heirat von Dipl-Ing. Friedrich Knill und Herta Mosdorfer
– die Ära Knill.

Hacken und Buschmesser

1945

Start der Produktion von Hacken und Buschmessern

Wende im Produktprogramm

1949

Mosdorfer erhält den ersten Auftrag für Freileitungsarmaturen für die 220 kV Leitung Kaprun-Ernsthofen (Österreich).

Gunther Knill

1974

Führte das Einzelunternehmen zu einer international renommierten Unternehmensgruppe.

Schaltanlagen

1985

Einstieg in den Bereich der Schaltanlagen
mit der Akquisition des Unternehmens Lorünser.

Schranksysteme

1989

Die Übernahme von Assmann Electric und die spätere Gründung von Elsta Mosdorfer ist die Erweiterung des Produktprogramms um Schranksysteme.

Einstieg in den Sondermaschinenbau

1997

Start der Entwicklung und Fertigung von Anlagen für die Kabel- und Drahtproduktion mit der Übernahme von Rosendahl.

Verteilungssysteme bis 45 kV

1999

Eintritt in die Nieder- und Mittelspannungsindustrie mit der Übernahme von CCL Systems.

Führungswechsel

2002

Christian Knill und Georg Knill übernehmen
die Leitung der Knill Gruppe.

Glasfaseranlagen

2005

Erweiterung des Portfolios mit dem Einstieg in die Glasfaseranlagenfertigung durch die Übernahme von Nextrom.

Expansion in Indien und Thailand

2007

Fertigungsstandorte für Freileitungsarmaturen und Zubehörteile
in der Energieübertragung und -verteilung.

Dämpfungssysteme

2008

Erweiterung des Energiebereichs um Feldabstandhalter,
dämpfende Feldabstandhalter und Schwingungsschutzarmaturen.

Kabelzubehör

2009

Ausbau im Nieder- und Mittelspannungsbereich mit der Übernahme von Ikebana um warmschrumpfbares Kabelzubehör.

Batteriemaschinen

2010

Einstieg in den Bereich der Batteriemaschinen
mit der Akquisition von Battery Machines.

Schranksysteme aus Aluminium

2012

Erweiterung des Bereichs Schranksysteme um Aluminiumgehäuse
und Entwärmungstechnologie mit der Übernahme von Almatec.

Expansion in Australien

2014

Übernahme von Graph Solutions – Isolatoren, Armaturen und Leiterseilzubehör für australische Energieversorger und die Bahnindustrie.

Freileitungs-Monitoring

2018

Einstieg in den Bereich des Freileitungs-Monitorings mit der Akquisition des Unternehmens OTLM.